Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg
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Lernende Region Heilbronn-Franken | i-Punkt Datenbank

 

Umfangreiches Angebot und Informationen rund um die Themen „Bildung & Qualifizierung“, „Haushaltsnahe- und soziale Dienstleistungen“ und „Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien“

 
 
Kommune: Region Heilbronn-Franken
 
Einwohnerzahl: 890.931 Einwohner
 
Träger/Kooperierende Akteure: Lernende Region Heilbronn-Franken e.V., LK Heilbronn, LK Hohenlohe, LK Main-Tauber, verschiedene Kommunen und Firmen aus Heilbronn-Franken, Verbände und Kammern sowie die Agentur für Arbeit
 
Startjahr: 2001
 

Der Anlass war die Ausschreibung des Programms „Lernende Region? Förderung von Netzwerken“ durch das Bundesministerium für Bildung, Forschung und Wissenschaft.

 

Angebote und Umsetzungsschritte1. Die i-Punkt-Datenbank bietet Informationen über Anlaufstellen für folgende Themen:

  • Beratung zu beruflichen Themen
  • Nachhilfe- und Fördereinrichtungen
  • Schulen
  • Weiterbildungseinrichtungen
  • Haushaltsnahe- und soziale Dienstleistungen
  • Fachberatungsstellen
  • Kinder- und Schülerbetreuung
  • …. und vieles mehr

2. Die i-Punkt Anlaufstellen
Über 50 regionale Einrichtungen sind Anlaufstellen bei Fragen rund um die Themen „Bildung & Qualifizierung“, „Haushaltsnahe- und soziale Dienstleistungen“ und „Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien“. Die ehrenamtlichen Leistungen der i-Punkt Anlaufstellen sind kostenfrei und trägerneutral.

 

Ergebnisse und AuswirkungenDie i-Punkt Datenbank wird rege genutzt und bietet eine Übersicht über das vielfältige Bildungsangebot der Region Heilbronn-Franken.

Es engagieren sich viele Ehrenamtliche, unter Leitung der Lernenden Region, um innovative Projekte im Bereich „Übergang Schule in den Beruf“ zu entwickeln.

 

Finanzierung100% Finanzierung durch Mitgliedsbeiträgen und Spenden, sowie aus Kofinanzierungszuschüssen der Agentur für Arbeit.

 

Besondere Rahmenbedingungen vor OrtDas Programm bietet sich für Kommunen, Stadtteile, Bildungseinrichtungen an, die einen hohen Anteil an bildungsbenachteiligten Familien, sozial schwächeren Familien und Familien mit Migrationshintergrund haben.

 
Kontakt
Dietmar Niedziella
 
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